Archive nach Kategorien: der zweite blick

Fake-Shop

Fakeshop

Schaufenster wie eine Fata-Morgana: Lädchen in Kreuzberg.

Mit ´nem Koffer in Berlin …

Ein Koffer in Berlin Kreuzberg

ist das manchmal so eine Sache. Zum Beispiel wenn es gilt, das vollgepackte Reiseutensil durch die dichten Menschenmassen zu bugsieren, die sich am 1. Mai durch die Adalbertstraße in Kreuzberg schieben.

Herzenstür

Herzenstür im Wedding

Ungeöffnete Liebeserklärung im Wedding.

Pimmel über Berlin

Penis-Skulptur am taz-Haus

Fest zementierte Persiflage auf den peinlichen Penis-Prozess um Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und das täglich in penetrant großen Lettern ausgestoßene, eher dürftige journalistische Ejakulat des Springerschen “Boulevard”-Blattes. Die Skulptur des Bildhauers Peter Lenk ziert die Ostfassade des Rudi-Dutschke-Hauses in der gleichnamigen Straße. In dem Gebäude sitzt auch die Redaktion des linksalternativen Sprachrohrs “taz”. Wie es wohl deren Schreiberlinge finden, Tag für Tag unter der über fünf Stockwerke hinaus erigierten Fuchtel eines Alphatierchens aus dem verfeindeten Springerimperium schuften zu müssen?

Fata Morgana

Nur Kebab oder was?

Nur Kebab! Name ist Karte. Pizza, Pasta & Co müssen ein Trugbild sein. Dönerladen mit sonst widersprüchlichem Angebot in der Spandauer Klosterstraße.

Scharfes Profil

Strenges Profil

Vielsagende und ausdrucksstarke Skulptur vor dem Haus des Lehrers am Alex.

Der Rüssel

Logenplätze am Elefantenhaus

Logenplätze am Elefantenhaus in der Kreuzberger Solmsstraße.

Fremde Welten

Drachenkrieger der Darkzone

Wenn in Kreuzberg züchtiger Drachenkrieger und schamloser Regenbogen-Warrior plötzlich aufeinandertreffen, dann ist Karneval der Kulturen. Diese Begegnung der vierten Dimension gab es im Zwielicht vor dem “Darkzone” in der Urbanstraße zu bestaunen, wo sich die tausende Tänzer, Trommler und Taschenspieler auf ihren Auftritt bei der großen KdK-Parade vorbereiteten.

Zuspruch

MUT - Praxisschild in Berlin-Friedrichshain

Aufmunternde Bestärkung oder Ankündigung bevorstehender Pein? Welche Gedanken den Patientinnen wohl durch den Kopf gehen, wenn sie sich durch diese gläserne Tür hinauf in den ersten Stock begeben? Gesehen in der Rudolfstraße in Friedrichshain.