Bilder zum Thema: der zweite blick

Scharfes Profil

Strenges Profil

Vielsagende und ausdrucksstarke Skulptur vor dem Haus des Lehrers am Alex.

Der Rüssel

Logenplätze am Elefantenhaus

Logenplätze am Elefantenhaus in der Kreuzberger Solmsstraße.

Fremde Welten

Drachenkrieger der Darkzone

Wenn in Kreuzberg züchtiger Drachenkrieger und schamloser Regenbogen-Warrior plötzlich aufeinandertreffen, dann ist Karneval der Kulturen. Diese Begegnung der vierten Dimension gab es im Zwielicht vor dem “Darkzone” in der Urbanstraße zu bestaunen, wo sich die tausende Tänzer, Trommler und Taschenspieler auf ihren Auftritt bei der großen KdK-Parade vorbereiteten.

Zuspruch

MUT - Praxisschild in Berlin-Friedrichshain

Aufmunternde Bestärkung oder Ankündigung bevorstehender Pein? Welche Gedanken den Patientinnen wohl durch den Kopf gehen, wenn sie sich durch diese gläserne Tür hinauf in den ersten Stock begeben? Gesehen in der Rudolfstraße in Friedrichshain.

Versetzung

Berliner Fernsehturm am Haken

Eingehakt am Ausleger eines riesigen Krans ist der Berliner Fernsehturm bereit zum Abheben auf seine neue Position ein paar Meter weiter von seinem angestammten Standort südwestlich des Alexanderplatzes. Oder vielleicht doch nicht? Entdeckt beim Blick durch die Strelitzer Straße gen Süden.

Vorahnung

Herthafans am U-Bahnhof Olympiastadion

Während eine halbe Stunde vor Anpfiff eine frisch am U-Bahnhof “Olympiastadion” eingetroffene Zugladung Hertha-Fans hoffnungsfroh Richtung Fußballarena stürmt, schwimmt ein Anhängerpaar gegen den Strom und macht sich (offenbar) schon wieder auf den Heimweg. Eine weise Entscheidung des Duos, der ich mich gestern Abend gleich hätte anschließen sollen: Denn was die Berliner Balltreter und ihresgleichen aus Freiburg dann ablieferten, war (leider mal wieder) ein Grottenkick.

Bonjour Tristesse

Bonjour Tristesse

Widersprüchliche Gefühlslage: eine untröstliche Graffiti auf grauem Häusergrund bei strahlendem Sonnenschein und himmelblauem Firmament. Damit wäre es eigentlich ein perfektes Montag-Morgen-Bild gewesen, hätten wir nicht bereits Dienstag früh. Die paradoxe Szenerie habe ich an der Schlesischen Straße / Ecke Falckensteinstraße in Kreuzberg aufgeschnappt.