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Spring-Sprung

Spring-Sprung

Hinein ins Sonnenlicht! Frühlingsextase im Tempelhofer Natur-Park Südgelände.

Ausgetrieben

Vorgarten eines Berliner Mietshauses im Frühling

Frühlingserwachen mal ordentlich eingetopft oder in Reih und Glied: Sprossen und Triebe grünen in diesem Vorgarten eines Mietshauses in der Schieperstraße (Berlin-Tegel) gen Himmel.

Sonnenbank

Sonnenbank im Lustgarten, Berlin

Sich wohlig räkeln in wärmenden Sonnenstrahlen umgeben von historischer Kulisse und direkt unter den zarten Knospen austreibender Linden – gibt es inmitten der Stadt einen perfekteren Ort als den Lustgarten, um den beginnenden Frühling zu genießen?

Reset

2014-03-31-planetarium-prenzlauer-berg

Die Natur hat ihren Neustart bereits hingelegt: bei lauen Frühlingslüftchen sprießt, wächst und gedeiht es überall in Berlin. Blühende Obstbäume umrahmen auch das ehrwürdige Zeiss-Großplanetarium an der Prenzlauer Allee. Für die 26 alte Kuppel für Astronomie- und Wissenschaftsshows heißt es jetzt auch „Alles auf Anfang“. Das angejahrte Bauwerk sagte am Wochenende mit wirklich spektakulären Sternen- und Laserprojektionen auf eindrucksvolle Weise „Good Bye“.

Das Gebäude wird nun grundlegend saniert und die alte Mechanik und Optik durch modernste Digitaltechnik ersetzt. Im neuen Hightech-Gewand präsentiert sich das Planetarium dann in rund einem Jahr*. Man darf sich also schon jetzt auf fabelhafte Impressionen aus hintersten Winkeln des Universums und anderen Wissenswelten freuen.

*Anmerkung: Ein Berliner Baujahr dauert in der Regel länger als ein gewöhnliches „Menschenjahr“.

Frühlingsboten

Krokusse im Zoologischen Garten Berlin

Kaum zu glauben – aber der Deutsche Wetterdienst könnte tatsächlich mal mit einer Prognose (es geht um die Verabschiedung des Winters 2013/14) richtig liegen. Im Zoologischen Garten jedenfalls sprießen die Krokusse allerorten, wie dieses dort heute bei herrlichem (Vor-)Frühlingswetter entstandene Foto beweist.

Maifarbe

Die Mai-Farbe

Entspannte Rückenlage

Und es lacht der Sonnenschein, dann möcht man draußen sein. Pack ´ne gute Lektüre ein, nimm ein großes Deckelein und dann nischt wie raus ins Grüne. – Blick aus der Horizontalen von einer großen Picknickdecke im Tiergarten aus. Besser kann man so ein herrlichen Frühsommertag wie heute nicht genießen, oder?

Frühlingsappell

Leuchtend gelbe Farbtupfer vor exakt in Reih und Glied ausgerichteten Beton-Karrees. Die blühenden Forsythien und die graubraunen Fensterbänder säumen beide den früheren Appellplatzes im ehemaligen US-amerikanischen Hauptquartier an der Clayallee in Zehlendorf.

Sonne und Wasser

Das erste Wochenende mit einem Hauch von Frühling. Wo kann man es besser genießen als draußen direkt am Wasser – wie diese beiden hier am Landwehrkanal im Tiergarten.

Seltsame Blüten…

… treibt der Frühling mitunter. Zumindest diese pinkfarbene Schirmblüte wirkt irgendwie deplaziert. Gesehen in einem verwilderten Garten an der Dusekestraße in Pankow.

Sonnenbank

Geradezu versessen scheinen die Menschen scheinen darauf zu sein, ihre blasse Winterhaut dem UV-Strahlen-ABC auszusetzen. Das Solarium im Tiergarten vermeldete an diesem Wochenende jedenfalls jede Bank als „belegt“.

Maiplastik

Maiplastik

Schon ganz zu Anfang treibt der Wonnemonat Mai mancherorts seltsame Blüten. Diese farbenprächtigen Exemplare hier schossen über der Naunynstraße in den Himmel. Die bunten Plastiken aus Elaste-Eimern und -deckeln wurden eigens für das mittlerweile traditionelle Kreuzberger Maifest aufgehängt.

Baum-Feste

Baum-Feste

Wie eine mächtige Burg mit ihren dicken Mauern und hohen Türmen wirkt der gewaltige Stamm dieser Kastanie. Dieser Eindruck wird durch den exponierten Standort des kolossalen Baumes noch verstärkt: er wächst oben auf der Kuppe einer kleinen Anhöhe mitten in der Königsbastion der Zitadelle Spandau, Berlins größter Festungsanlage.

Symbolik in Zartrosa

Kirschblüten am Hohenzollernplatz

Zierliche Kirschblüten werden von den Strahlen der Morgensonne geweckt. Aufgenommen heute früh am Hohenzollernplatz in Wilmersdorf. In Fernost gilt die Kirschblüte nicht nur als Zeichen des Frühlings, sondern auch als Symbol für die verschiedenen Phasen des Lebens und seine Vergänglichkeit. Die kurze Blüte entspricht der Jugendzeit voller Kraft und Schönheit. Aber der Fakt, dass alte Kirschbäume viel üppiger blühen als junge, macht den Baum auch zum Symbol für die ältere Generation: die Früchte und Fülle von Erfahrungen eines ganzen Lebens werden dann sichtbar. Aber auch die Verletzbarkeit des menschlichen Daseins verkörpern die zarten Blätter: ein Windstoß reicht, um die schönsten Blütenträume für immer fortzureißen.

Weckzeit

Weckzeit

ich die Augen reibend, blinzelt die Natur der aufgehenden Frühlingssonne entgegen. Noch scheint sie ein wenig winterschlaftrunken zu sein. Aber ein vielstimmiger Chor gefiederter Sangesbrüder hat schon ein melodisches Wecklied angestimmt. Ein hauchzartes Grün überzieht bereits viele Zweige und hier und da lugen violett oder weiß leuchtende Köpfchen irgendwelcher Frühblüher hervor. In wenigen Tagen wird die geballte Lebenskraft der Pflanzen und Tierwelt überall zu sehen, zu hören und zu riechen sein. Das jedenfalls ist heute früh im Tiergarten deutlich zu spüren.